What Trump Isn’t Telling You About His Trade War
With China
https://www.nytimes.com/2025/04/19/opinion/trump-china-trade-war.html
By Nicholas
Kristof April 19, 2025 Opinion Columnist
Die Wähler haben Donald Trump unter anderem gewählt, weil sie einen Kämpfer wollten. Doch zunehmend scheint es, dass er im internationalen Handel gut darin ist, vor den Kameras die Faust zu schwingen, aber völlig unterlegen ist, wenn er in den Boxring steigt.
In der Tat könnte Trump in einem Handelskrieg für seine eigene Seite gefährlicher sein als für die andere.
Selbst nach Trumps Rückzieher - er verkündete eine 90-tägige Pause für viele der „Befreiungstage“, die den Aktienmarkt ins Taumeln brachten - bleiben die amerikanischen Zölle die höchsten seit mehr als 90 Jahren. Sie stellen eine enorme Steuererhöhung für die Verbraucher dar, wobei Forscher zuvor schätzten, dass sie einer amerikanischen Familie mit mittlerem Einkommen etwa 1.700 Dollar pro Jahr an zusätzlichen Kosten verursachen könnten. Viele Ökonomen befürchten deshalb, dass die Vereinigten Staaten in eine Rezession abgleiten.
Der härteste Handelskrieg findet mit China statt, und ich fürchte, dass sich Trump hier besonders verkalkuliert hat. Er scheint darauf zu warten, dass Präsident Xi Jinping Onkel Anm.: „Sam“) schreit und Erleichterung fordert, aber das ist unwahrscheinlich; stattdessen sind es vielleicht die Vereinigten Staaten, die am verzweifeltsten versuchen werden, den Handelskonflikt zu beenden.
China hat ernsthafte innenwirtschaftliche Probleme, darunter eine weit verbreitete Unterbeschäftigung und eine Deflationsspirale, deren Ende nicht in Sicht ist. Der Handelskrieg könnte China Millionen von Arbeitsplätzen kosten, und das birgt das Risiko politischer Instabilität.
Es stimmt aber auch, dass sich China auf diesen Handelskrieg vorbereitet hat. Ich vermute, dass einige chinesische Fabriken bereits Etiketten mit der Aufschrift „Made in Vietnam“ drucken und sich darauf vorbereiten, Waren über Drittländer zu versenden. Und China wird mit Waffen kämpfen, die weit über Zölle hinausgehen.
China kauft landwirtschaftliche Erzeugnisse und Flugzeuge aus Amerika, und was es braucht, kann es mit ziemlicher Sicherheit auch anderswo bekommen. Aber woher sollen die Vereinigten Staaten die seltenen Erden nehmen, die für die amerikanische Industrie und die militärisch-industrielle Basis unerlässlich sind?
Heutzutage sind wir bei 72 Prozent der 17 Metalle, die als Seltene Erden bekannt sind und für alles von Glas über Keramik bis hin zu Katalysatoren verwendet werden, von China abhängig. Und in der Unterkategorie der schweren Seltenen Erden ist China weltweit der einzige Produzent von sechs.
China hat bereits angekündigt, die Ausfuhr dieser sechs schweren Seltenen Erden sowie von Seltenerdmagneten einzuschränken, von denen das Land 90 % des weltweiten Angebots kontrolliert. China ist faktisch die OPEC der Seltenen Erden, die für die amerikanische Industrie und für die militärische Produktion unerlässlich sind. Ohne sie hätten wir Schwierigkeiten, Drohnen, Autos, Flugzeuge, Windturbinen und vieles mehr herzustellen. Ein einziges F-35-Kampfflugzeug enthält etwa 900 Pfund Seltene Erden, und ein U-Boot kann mehr als vier Tonnen davon verbrauchen.
Als China und Japan 2010 nach einer Bootskollision in umstrittenen Gewässern in einen Seestreit gerieten, stoppte Peking die Exporte Seltener Erden nach Japan. Das Ergebnis war ein verrücktes Gerangel in Japan, um genügend Seltene Erden zu finden, um die Fabriken offen zu halten, und Japan wurde schnell versöhnlich und plädierte für eine Wiederaufnahme des Handels.
Vielleicht denkt Trump, dass er alternative Quellen für seltene Erden finden wird. Das sollten wir. Aber da der Abbau und die Verarbeitung von Seltenen Erden umweltschädlich sind, kann es fast drei Jahrzehnte dauern, bis eine Genehmigung für die Eröffnung und den Betrieb einer Seltenen-Erden-Mine in Amerika erteilt wird, so dass es nicht einfach sein wird, Ersatz zu finden.
Seltene Erden sind trotz ihres Namens in der Natur gar nicht so selten, und sie bieten einen Einblick in die Verwundbarkeit der militärisch-industriellen Basis des Westens und unsere Abhängigkeit von China. Bis 1995 wurden sie hauptsächlich in den Vereinigten Staaten hergestellt. Doch dann begann China, sie billig zu raffinieren, und die Vereinigten Staaten konnten nicht mehr mithalten (und haben es auch nicht ernsthaft versucht).
Trumps Bedenken gegenüber China sind in vielerlei Hinsicht berechtigt: Es hat den Handel manipuliert. Er hat Recht, dass unsere Schwäche in der Fertigung und bei den Lieferketten ein kritischer Sicherheitsmangel ist, insbesondere angesichts der Stärken Chinas in Bereichen wie Drohnen und Batterien. Ich würde mich freuen, wenn Trump diese Probleme ernsthaft angehen würde, mit gezielten Zöllen, einem harten Vorgehen gegen Umladungen zur Umgehung von Zöllen, Subventionen für kritische Industrien im Inland und Zusammenarbeit mit Verbündeten im Ausland. Stattdessen ist nicht ganz klar, was sein Ziel ist, und die Vereinigten Staaten haben alles getan, um ihre Verbündeten zu verärgern.
Ein alarmierendes Zeichen: Noch vor den jüngsten Zöllen ergab eine Umfrage in Südostasien, dass zum ersten Mal eine Mehrheit der Menschen dort China den Vereinigten Staaten vorziehen würde, wenn sie gezwungen wären, sich für die eine oder andere Seite zu entscheiden.
China hat in diesem Handelskrieg mit den USA noch andere Mittel zur Verfügung, als die meisten Exporte von Seltenen Erden zu stoppen. Es könnte seine begrenzte Zusammenarbeit im Drogenbereich einstellen und ein Auge zudrücken, wenn seine gierigen Privatunternehmen Fentanyl nach Amerika oder Fentanyl-Vorläuferchemikalien nach Mexiko exportieren wollen. Umgekehrt könnte es die Lieferungen von Herz-Kreislauf- oder Krebsmedikamenten, auf die die Amerikaner angewiesen sind, in die Vereinigten Staaten einschränken.
China könnte auch für ein paar Tage US-Staatsanleihen abstoßen, was den Anleihemarkt in Panik versetzen und den Dollar schwächen würde. Ich bezweifle, dass China dies für lange Zeit tun würde, weil es auch verlieren würde, aber es könnte für das Politbüro befriedigend sein, Trump daran zu erinnern, mit wem er sich anlegt.
Währenddessen könnte die Volksbefreiungsarmee mehrere Unterwasser-Internetkabel, die nach Taiwan führen, kappen. Sie könnte weitere Militärübungen vor Taiwan, den Philippinen oder den Senkaku/Diaoyu-Inseln abhalten. Sie hat sich im Rahmen ihrer Cyberspionagekampagne Volt Typhoon bereits in die amerikanische Infrastruktur eingegraben und könnte versuchen, in einer amerikanischen Kleinstadt die Lichter auszuschalten oder das Bankensystem für einen Tag lahm zu legen.
Ein Handelskrieg könnte sowohl für China als auch für Amerika verheerend sein. Wirtschaftsexperten halten jedoch eine Rezession in den Vereinigten Staaten für weitaus wahrscheinlicher als in China. Und Xi könnte nun einen Sündenbock für seine schwache Wirtschaftsleistung haben, indem er seine Bürger aufruft, sich dem zu widersetzen, was er als ein weiteres Kapitel in der zweihundertjährigen Geschichte westlicher Tyrannei darstellen wird. Alles in allem ist Xi möglicherweise besser positioniert, um einen Abschwung zu überstehen als Trump.
Es ist nicht verkehrt, den richtigen Kampf zu wählen und Stellung zu beziehen, und Chinas Handelspolitik ist ein legitimes Ziel. Aber Trumps Kampagne scheint dazu bestimmt zu sein, unsere Allianzen zu zerbrechen und die Schwäche der USA zu vergrößern. Er macht aus einer Zoll-Streit eine Schießerei!
What Trump Isn’t Telling You About His Trade War
With China
April 19, 2025
https://www.nytimes.com/2025/04/19/opinion/trump-china-trade-war.html
By Nicholas
Kristof Opinion
Columnist
Voters elected Donald Trump in part because they wanted a fighter. But increasingly it seems that in international trade, he’s good at shaking his fist for the cameras but utterly outclassed when he steps into the boxing ring.
Indeed, Trump may be more dangerous to his own side of a trade war than to the other guy.
Even after Trump’s climb-down — declaring a 90-day pause on many of the “Liberation Day” levies that sent the stock market reeling — America’s tariff rates remain the highest in more than 90 years. They amount to an enormous tax hike on consumers, with researchers previously estimating that they might add something like $1,700 in costs per year to a middle-income American family. They’re a reason many economists fear that the United States is slipping into a recession.
The most heated trade war is with China, and it’s there that I fear Trump has particularly miscalculated. He seems to be waiting for President Xi Jinping to cry uncle and demand relief, but that’s unlikely; instead, it may be the United States that will be most desperate to end the trade conflict.
China does have serious internal economic challenges, including widespread underemployment and a deflationary loop with no end in sight. The trade war could cost China millions of jobs, and that raises some risks of political instability.
Yet it’s also true that China has prepared for this trade war. I’m guessing some Chinese factories are already printing “Made in Vietnam” labels and preparing to ship goods through third countries. And China will fight with weapons that go far beyond tariffs. ***
China buys agricultural products and airplanes from America, and it can almost certainly get what it needs elsewhere. But where is the United States going to get rare-earth minerals, essential for American industry and the military-industrial base?
These days we rely on China for 72 percent of the 17 metals known as rare earths, used in everything from glass to ceramics to catalytic converters. And in the subcategory of heavy rare earths, China is the sole world producer of six.
China has already announced that it will limit the export of those six heavy-rare-earth minerals, as well as rare-earth magnets, of which it controls 90 percent of the world supply. In effect, China is the OPEC of rare earths, which are essential for American industry and for military production. Without them, we’d struggle to produce drones, cars, planes, wind turbines and more. A single F-35 fighter plane contains some 900 pounds of rare earths, and a submarine may use more than four tons of them.
In 2010, when China and Japan were caught in a maritime dispute after a boat collision in contested waters, Beijing halted rare-earth exports to Japan. The result was a mad scramble in Japan to find sufficient rare earths to keep factories open, and Japan hurriedly became conciliatory and pleaded for a resumption in the trade.
Perhaps Trump thinks he’ll find alternative sources of rare earths. We should. But because rare earths are polluting to mine and process, it can take nearly three decades to get permission to open and operate a rare-earth mine in America, so finding substitutes won’t be easy.
Rare earths aren’t all that rare in nature, despite their name, and they offer a window into the vulnerability of the West’s military-industrial base and our dependence on China. Until 1995, they were produced mostly in the United States. But then China began refining them inexpensively, and the United States couldn’t compete (and didn’t seriously try to).
Trump’s concerns about China are in many ways legitimate: It has manipulated trade. He’s right that our weakness in manufacturing and supply lines is a critical security deficiency, especially given China’s strengths in areas like drones and batteries. I’d be delighted if Trump tackled these issues seriously with targeted tariffs, a crackdown on transshipments to evade tariffs, subsidies for critical industries at home and cooperation with allies abroad. Instead, it’s not quite clear what his aim is, and the United States has gone out of its way to antagonize allies.
One alarming sign: Even before the latest tariffs, a poll in Southeast Asia found that for the first time, a majority of people there would choose China over the United States if forced to align with one side or the other.
China has other tools available in this trade war with America beyond stopping most exports of rare earths. It could stop its limited cooperation on narcotics and turn a blind eye to its greedy private companies that would like to export fentanyl to America or fentanyl precursor chemicals to Mexico. Conversely, it could tighten shipments to the United States of cardiovascular or cancer medicines that Americans rely on.
China could also dump U.S. Treasuries for a few days, panicking the bond market and weakening the dollar. I doubt China would do this for long, because it would lose as well, but it might be satisfying for the Politburo to remind Trump who he’s messing with.
While all that’s going on, the People’s Liberation Army might cut multiple undersea internet cables leading to Taiwan. It could hold more military drills off Taiwan, the Philippines or the Senkaku/Diaoyu Islands. It has already burrowed into American infrastructure as part of its Volt Typhoon cyberespionage campaign and could try turning the lights off in a small American city or creating havoc for a day in the banking system.
A trade war may well be devastating for China as well as for America. But economic forecasters think a recession is far more likely in the United States than in China. And Xi may now have a scapegoat for his economic underperformance, calling on his citizens to resist what he will portray as one more chapter in a two-century history of Western bullying. All in all, Xi may be better positioned to ride out a downturn than Trump.
There’s nothing wrong with picking the right fight and taking a stand, and China’s trade policies are a legitimate target. But Trump’s campaign seems destined to fracture our alliances and magnify American weakness. He is taking a tariff to a gunfight. Er macht aus einem Zoll-Streit eine Schießerei!
https://www.nytimes.com/2025/04/19/opinion/trump-china-trade-war.html
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China
wird im Handelskrieg „bis zum Ende kämpfen!
By Shakeel Ahmad Ramay | China Daily Global | Updated:
2025-04-17
China hat wiederholt betont, dass Drohungen, Zölle und Sanktionen nicht funktionieren und eher kontraproduktiv sind. Die US-Regierung beharrt jedoch darauf, den Weg des Unilateralismus, des Protektionismus und des wirtschaftlichen Tyrannisierens zu beschreiten, um China einzudämmen, was letztlich zu einem Handelskrieg führen wird……….
Ein Jahrhundert der Unterdrückung durch ausländische Mächte hat China gelehrt, dass Zugeständnisse und Kompromisse, die durch Einschüchterung zustande kommen, letztlich zu Schande führen. Daher werden die neuen US-Abgaben die Entschlossenheit des chinesischen Volkes, Widerstand zu leisten und „bis zum Ende zu kämpfen“, wie es das chinesische Handelsministerium versprochen hat, nur noch verstärken.
Trump sollte sich an das Debakel erinnern, zu dem der Handelskrieg gegen China während seiner ersten Amtszeit führte, als der harte chinesische Widerstand gegen hohe Zölle und Sanktionen alle Hoffnungen auf eine Verringerung des US-Handelsdefizits zunichte machte.
Nach Angaben des US Census Bureau belief sich das Gesamthandelsvolumen des Landes im Jahr 2017 auf 3,8 Billionen US-Dollar, bei einem Handelsdefizit von 792 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2024 betrug das Gesamthandelsvolumen 5,33 Billionen US-Dollar, und das Handelsdefizit stieg auf 1,2 Billionen US-Dollar an. Gleichzeitig schrumpfte der bilaterale Handel zwischen den USA und China von 635,2 Milliarden Dollar im Jahr 2017 auf 582,5 Milliarden Dollar im Jahr 2024. Das Handelsdefizit folgte dem Trend und schrumpfte von 375,2 Mrd. $ im Jahr 2017 auf 295,4 Mrd. $ im Jahr 2024. Die Zahlen zeigen deutlich, dass das US-Handelsdefizit trotz der Zollerhöhungen weiter wächst.
Obwohl die US-Regierung dieses Mal fast alle Handelspartner Chinas ins Visier nimmt, wird es unmöglich sein, die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Die US-Zölle sind ein eklatanter Verstoß gegen die Grundsätze und Regeln des freien Handels, insbesondere gegen die der Welthandelsorganisation. Seit Jahrzehnten befindet sich die Welt auf dem Weg des Freihandels, und es wurden - vor allem unter der Führung der USA - kontinuierlich Anstrengungen unternommen, um die Zölle auf bilateraler und multilateraler Ebene und sogar auf globaler Ebene zu senken. Indem sie den Trend umkehrt, stört die derzeitige Regierung die Wirtschaftsordnung, die die USA mit aufgebaut haben, verrät das Vertrauen, das die Weltgemeinschaft in die USA hatte, und profitiert auf Kosten aller anderen.
Das Weiße Haus ist erfreut darüber, dass Dutzende von Ländern unter Druck versuchen, Vereinbarungen über Zollsenkungen zu treffen. Eine solche selbstherrliche Schikane mag zwar kurzfristig Vorteile bringen, wird aber mit Sicherheit das Vertrauen und die moralische Integrität untergraben.
Außerdem wird die neue Welle von Zöllen Chinas Entschlossenheit stärken, sich zu wehren und seine Interessen zu wahren. Aufgrund früherer Erfahrungen ist China besser auf einen erneuten Handelskrieg vorbereitet. So hat es nicht gezögert, gegen die von den USA verhängten unfairen Zölle zurückzuschlagen. *** (übersetzt bis zu den drei Sternderl im nachfolgenden Artikel!)
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China will 'fight till end' in trade war
By Shakeel Ahmad Ramay | China Daily Global | Updated: 2025-04-17
China has repeatedly emphasized that threats, tariffs and sanctions do not work and are instead counterproductive. However, the United States administration insists on going down the paths of unilateralism, protectionism and economic bullying in its bid to contain China, ultimately setting off a trade war.
The White House last week confirmed that it has raised tariff rates on Chinese imports to as high as 145 percent. Although it was later revealed that the US had excluded smartphones, computers, and other consumer electronics from tariffs, US President Donald Trump then denied there would be exceptions for those products.
A century of oppression by foreign powers has taught China that concessions and compromises arrived at through bullying ultimately lead to disgrace. Thus the new US levies will only strengthen the Chinese people's resolve to resist and "fight till the end", as pledged by China's Ministry of Commerce.
Trump should remember the debacle the trade war against China resulted in during his first term, when stiff Chinese resistance against high tariffs and sanctions dashed all hopes of slashing the US trade deficit.
According to data from the US Census Bureau, the country's total trade volume in 2017 was $3.8 trillion, with a trade deficit of $792 billion. In 2024, its total trade was worth $5.33 trillion, and the trade deficit ballooned to $1.2 trillion. Simultaneously, bilateral trade between the US and China shrank from $635.2 billion in 2017 to $582.5 billion in 2024. The trade deficit followed the trend and shrunk from $375.2 billion in 2017 to $295.4 billion in 2024. The figures clearly show that the US trade deficit continues to grow despite tariff increases.
This time, despite the US administration targeting almost all of China's trading partners, it will still be impossible to achieve the desired results.
The US tariffs are blatant violations of free-trade principles and rules, especially those of the World Trade Organization. For decades the world has been on the free trade track with continuous efforts made — largely led by the US — to cut tariffs bilaterally, multilaterally and even globally. By reversing the trend, the current administration is disrupting the economic order the US helped create, betraying the trust the world community had in the US, and profiteering at the cost of everybody else.
The White House is pleased that dozens of countries are seeking deals on tariff cuts under pressure. However, such high-handed bullying may win short-term gains, but will certainly erode trust and moral integrity.
Furthermore, the new wave of tariffs will enhance China's determination to fight back and secure its interests. Past experiences have made China better prepared to face the renewed trade war. Thus it did not hesitate to hit back against the unfair tariffs imposed by the US. ****
China's swift and resolute responses signal strengthened guard. As the current US administration sharply escalated additional tariffs imposed on Chinese goods, China began responding with restrictions on more rare earth metals and dual-use materials, used widely in the US defense and aerospace industries.
China has been preparing for such turmoil for long and has reached out to other countries to do trade and business in anticipation of adverse changes. Under the leadership of President Xi Jinping, China has invested globally to create alternative avenues and mechanisms, such as the Belt and Road Initiative, China International Import Expo and Asian Infrastructure Investment Bank.
These initiatives are paying off. The BRI has become the world's largest economic and investment initiative with more than 150 participants. CIIE has proved to be a great success, providing over 2,900 new technologies, products and services during the last seven years. This year, it provided more than 120 free stalls for 37 least-developed countries. AIIB is reshaping economic order by adopting principles of sustainability, innovation and prosperity for the people. AIIB functions as intended to deliver an apolitical, constructive, balanced and consensus-oriented decision culture, which is reflected in its funding decisions. India is the largest borrower from AIIB, having received $9.7 billion, followed by the Philippines with about $2 billion.
The resilience of the Chinese economy has vast potential thanks to effective decision-making under a strong central leadership. Multiple events this year, especially the two sessions, or the annual meetings of China's top legislature, the National People's Congress, and its top political advisory body, the National Committee of the Chinese People's Political Consultative Conference, have shown that China is focused on the domestic front to prepare for the future. Policies and mechanisms are at work to strengthen the innovation base, enhance domestic consumption, ensure monetary health and diversify domestic supply chains to face uncertain times.
The US will find it increasingly hard to cope with rising protests at home and abroad against the backdrop of the strong collective will of the Chinese. The US citizens will soon realize they must face the harsh facts by other means: The goal of the administration to make manufacturing return is illusory, judging from the tariffs and high production costs in the US; the wish to reduce US deficits to the minimum by high tariffs will remain just that as it is impossible as deficits result from a number of economic operations embedded with the country itself; and, the White House's threats to suppress China will only turn China stronger and more popular.
Thus the US should refrain from escalating a trade war, which would be a lose-lose proposition that can lead the world toward a recession. The wise policy option would be to immediately engage with China to find a win-win approach for cooperation and solving outstanding issues. It will be beneficial for the US, China and the whole world.
The author is CEO of the Asian Institute of Eco-civilization Research and Development in Pakistan.
https://global.chinadaily.com.cn/a/202504/17/WS6800548ca3104d9fd381fd6b.html